Little M. ist natürlich nicht der richtige Name des Helden dieser Session, sondern nur der “Künstlername” für die Präsentation der Bilder im Internet. Ich komme damit gerne dem Wunsch der Eltern zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte und Identität nach.Der Star dieses Shootings zeigte sich jedenfalls nicht sonderlich beeindruckt vom Klackern der Kamera und von den komischen Geräuchen und Gesten vom Typen hinter der Kamera. Eine Rassel und der sprechende Winnie-Puh, so wie Kinderlieder und Animation der Eltern konnten hin und wieder die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Lediglich bei den Close-Ups war die Neugierde größer und Little M. schaute hin und wieder interessiert in die Linse.
Ein Dank für ein tolles Shooting geht an die äußerst fotogenen Eltern. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Session mit Euch.




















irgendwie kann man schon erahnen, wie er mal in Groß aussieht – da ist schon sehr viel drin in dem Gesicht – und toll rausgeholt von Dir.
Stimmt, Dein Kommentar hat mich dazu bewogen den Titel auf “The faces of Little M.” zu ändern.