Metz 58 AF-1 vs. Sony HVL-F60M

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Seit den ersten Anfängen in der Analogfotografie bis in die Gegenwart gab es für mich in Sachen Aufsteckblitze keine Alternative zum deutschen Hersteller Metz. An Kameras wie Minolta X-300 und XD-7 nutzte ich schon vor mehr als 20 Jahren Blitzgeräte wie Metz 45 CT-1 oder Metz 60 CT-1; und das nicht nur weil sich die Blitzgeräte durch solide Qualität, hohe Standfestigkeit und Lebensdauer ausgezeichnet haben, sondern auch weil die Firma Metz ein Vorbild in Sachen Kundenservice war und auch immer noch ist. Mit dem Erwerb von Kameras wie der alpha 99 und der ILCE-7 (auch bekannt als A7), die beide über den neuen MultiInterface-Blitzschuh verfügen, lassen sich die aktuellen Metz-Blitzgeräte nur per Adapter nutzen. Grund genug für mich mal einen Blick auf die Blitze von Sony zu werfen – die genauen Gründe dafür und einen kleinen Vergleich zwischen dem Metz 58 AF-1 und dem Sony HVL-F60M liefere ich in folgendem Beitrag.

Metz 58 AF-1

Der Metz 58 AF-1 begleitet mich schon seit den ersten Tagen mit der alpha 700 und hat sich als solide verarbeitetes und standhaftes Produkt erwiesen. Lediglich im Einsatz als Strobist-Blitz in der Kombination mit Funktriggern zeigt sich eine gewisse Problematik (z.B. das selbstständige Umschalten auf volle Blitzleistung im M-Modus), was ich aber nicht unbedingt dem Blitz zuschreiben möchte. Den Grund für dieses Verhalten wird wohl immer ein Rätsel bleiben, denn tatsächlich funktioniert der Nissin Di866 Professional Mark II mit den Funktriggern ohne Probleme – aber das ist eine andere Geschichte.

Der Metz 58 AF-1 wurde zwischenzeitlich vom AF-2 abgelöst, welcher aber noch nicht für den neuen MultiInterface-Blitzschuh der Sony alpha 99 und ILCE-7/7r (A7/A7r) verfügbar ist und nach Aussagen von Metz auch nicht vor Mai im Handel erhältlich sein wird.

Hier ein paar Bilder, wie der Metz 58 AF-1 auf der A99 montiert aussieht:

Natürlich ist die Frage berechtigt warum ich Bilder einer Kamera mit aufgestecktem Blitz zeige – man weiß schließlich, wie sowas aussieht. Nun, mir geht es um dieses kleine Stück Plastik ummanteltes Metal mit ein paar Kabeln im Inneren, welches sich zwischen Blitzschuh der a99 und dem Blitzfuß des Metz AF-1 einfügt und die Verbindung zwischen beiden herstellt: Der Adapter mit der Typenbezeichnung ADP-MAA. Dieser Adapter ist mir schon seit längerem ein Dorn im Auge, weil ich den Adapter schon häufiger vergessen habe. Gut, dafür können sowohl der Adapter als auch der Metz 58 AF-1 eigentlich nichts, aber wäre der Adapter nicht nötig würde ich ihn auch nicht vergessen. Positiv an diesem Adapter ist jedoch die potentielle Funktion als Sollbruchstelle, die beim Anschlagen mit dem Blitz vielleicht den Schuh der Kamera als auch den Fuß des Blitzes retten könnte – aber ich glaube Murphys Law läßt sich auch von einem Adapter nicht überlisten.

Sony HVL-F60M

Kommen wir zum Neuerwerb, dem Sony HVL-F60M. Fangen wir direkt mit den Bildern an, die den Blitz auf der A7 zeigen:

Wenn wundert’s: Sieht den Bildern des Metz auf der alpha 99 sehr ähnlich. Jedoch sieht man am letzten Bild, dass hier etwas anders ist: Die Möglichkeit der Einstellung des Blitzkopfes im Hochformat – dazu aber mehr im weiteren Verlauf.

Vergleich

Lieferumfang

Nun, ich könnte es in Sachen Lieferumfang kurz machen in dem ich zwei Bilder zeige (beim Metz auf dem linken Bild fehlt der Standfuß und beim Sony rechts fehlt die orangefarbene Filterscheibe für die Videoleuchte, die natürlich auch im Etui Platz findet):

Metz 58 AF-1Sony HVL-F60M

Aber das wäre dann doch zu einfach, denn ich denke schon, dass Sony hier ein Lob verdient hat – besonders vor dem 100 Euro höheren Preis gegenüber dem Metz 58 AF-2 (Stand Januar 2014). Zum einen möchte ich den Standfuß erwähnen, der sich in der Mitte falten und in einer Innentasche des Blitzetuis verstauen lässt. Dann gibt es den Aufsteckdiffusor dazu, der in ein zweites, kleineres Etui passt, die sich außen am Blitzetui befestigen läßt (in den Diffusor passt übrigens noch ein Etui mit 4 Eneloop-Batterien!!). In einem kleinen Samt-Etui ist dann noch ein ADP-AMA, um den Blitz auf ältere Sony- oder Minolta-Kameras mit dem alten Blitzschuh montieren zu können. Gut, ich gebe zu, dass die Gesamtsumme des Zubehörs bei soliden Drittanbietern sicherlich nicht den Wert von 100 Euro erreicht, aber es sind doch diese pfiffigen Kleinigkeiten die mich immer wieder erfreuen.

Der Metz 58 AF-2 wird, wie auch schon damals der Metz 58 AF-1, mit Gürteltasche und Standfuß geliefert. Der Standfuß ist mittlerweile irgendwo in den Tiefen einer Zubehörkiste verschwunden, weil die Befestigung an diesem Standfuß per Rändelschraube ohnehin eine Zumutung ist, was überhaupt für den gesamten Befestigungsmechanismus der Metz-Blitze für Sony gilt. Hier kann sich Metz tatsächlich mal eine Scheibe von Herstellern wie Nissin (oder auch Sony) abschneiden, die einen ziemlich genialen Schnellverschluß für den Minolta-Blitzschuh gebaut haben.

Wo wir gerade beim Thema Blitzschuh und -fuß sind: Der Blitzfuß des Sony HVL-F60M ist durch die vielen, filigranen Kontakte zum MultiInterface-Blitzschuh wohl deutlich empfindlicher als der „alte“ Minolta Blitzfuß, so dass der kleine Überzieher als Schutz für den Blitzfuß durchaus seine Berechtigung hat. Solche kleinen Plastikteile gehen gerne verloren, besonders dann wenn man es am wenigsten erwartet: Beim Aus- und Einpacken aus oder in das Etui. Über die Blitzschuhverriegelung ist die Plastikkappe aber arretierbar und kann so nicht mehr verloren gehen.

Vergleich Gewicht und Größe

Im direkten Größenvergleich in Bezug auf das Packmaß geben sich die beiden Blitze nicht viel:

Metz 58 AF-1 und Sony HVL-F60MAuch die technischen Daten zeigen eine sehr ähnliche Größe. Lediglich beim Gewicht liegt der Sony mit 100 g mehr vorne (oder besser hinten).
Die nachfolgend angegebene Höhe bezieht sich übrigens nicht auf das Packmaß im Etui, sondern auf die Höhe mit abgewinkeltem Blitzkopf:

Metz 58 AF-2:

Abmaße ca. in mm (B x H x T): 71 x 148 x 99
Gewicht ohne Stromquellen: 355 g
Sony HVL-F60M:
Abmaße ca. in mm (B x H x T): 80 x 150 x 102
Gewicht ohne Stromquellen: 450 g

 

Beweglicher Blitzkopf

Hinsichtlich der Beweglichkeit des Blitzkopfes deckt der Sony HVL-F60M alle Einstellmöglichkeiten des Metz 58 AF-1 ab, bietet zusätzlich aber noch den Vorteil des um jeweils 90° nach rechts oder links abkippbaren Blitzkopfes für Aufnahmen im Hochformat. Welche Wirkung das in Bezug auf den Schlagschatten beim direkten Blitzen hat zeigen die beiden folgenden Bilder:

Sony HVL-60MSony HVL-60M

Ausstattung

Wenn man sich auf die Frontansichten konzentriert erkennt man zwei deutliche Unterschiede:Der Metz 58 AF-1 verfügt über einen Zweitblitz, der speziell beim von mir gerne praktizierten, indirekten Blitzen für ein kleines Catchlight in den Augen sorgt. Leider lässt sich beim Sony das 1200 Lux starke Videolight nicht zuschalten um ein Catchlight zu erzeugen, so dass ich hier wohl dem Metz einen Pluspunkt geben muss. Einen weiteren Pluspunkt bekommt der Metz für den USB-Port, über den man ein Software-Update durchführen kann, was ich bisher einmal genutzt habe um die Kompatibilität zu den SLT-Kameras zu gewährleisten.

Bedienung und Display

Durchaus wichtige Punkte sind Bedienbarkeit hinsichtlich Menüstruktur und neben der Lesbarkeit auch der Informationsgehalt der Display. Fangen wir mit der Bedienung der Blitze an:

Der Sony HVL-F60M verfügt neben dem Ein-/Ausschalter über 5 Knöpfe und ein Drehrad mit einem OK-Knopf in der Mitte. Zwei der Knöpfe sind für den Test-Blitz und die Displaybeleuchtung, die anderen drei Knöpfe sind mit MODE, Fn und MENU beschriftet – die Beschriftung der Knöpfe ist auf dem Gehäuse aufgebracht. Der Metz 58 AF-1 hat neben dem Ein-/Ausschalter 4 Knöpfe, deren Beschriftung im Display abgebildet ist. Das lässt erahnen, dass sich die Funktion der Knöpfe je nach Betriebsmodus ändern. Im TTL-Modus lautet die Beschriftung von links nach rechts: Mode, Para, Sel und Testblitz. Die Displaybeleuchtung muss beim Sony eingeschaltet werden; beim Metz geht die Displaybeleuchtung beim Druck auf einen beliebigen Knopf (außer Testblitz) automatisch an.

Den TTL-Modus zeigen beide Blitze im Display an, sowie bei 55mm Brennweite an der A7 mit HVL-F60M und 50mm Brennweite an der alpha99 mit Metz 58 AF-1, Blende 2,8 und ISO 100 an, dass die Blitzreichweite bis ca. 14 Meter geht. Der Sony zeigt zusätzlich über ein Symbol an, dass der Blitzkopf in der Position für direktes Blitzen eingestellt ist. Je nach Neigung nach vorne unten oder nach oben bzw. hinten verändert sich das Symbol und zeigt deutlich, dass der Blitzkopf nicht in der „normalen“ Position eingerastet ist. Bei der Neigung des Blitzkopfes nach unten verändert sich auch die Entfernungsanzeige von 1 .0 – 14 Meter auf 0.7 – 14 Meter. Der Metz verändert die Entfernungsangabe von 14 Meter nicht bei Veränderung der Blitzkopfposition, sondern zeigt bei Neigung nach unten keine Veränderung im Display, bei Neigung nach oben das Wort „Tilt“ im Display, womit der Hinweis auf eine Blitzkopfposition für indirektes Blitzen auch gegeben ist. Noch ein Satz zur Neigung des Blitzkopfes: Den Knopf zum Lösen der Arretierung beim Metz finde ich unnötig kompliziert; das hat Sony über die verschieden Widerstände bei der Neigung eleganter gelöst.

Die Betriebsmodi sind in weiten Teilen identisch. Der Sony hat keinen A-Modus und es fehlt auch der Servo-Modus des Metz, der den Blitz über eine Fotozelle auslöst – sehr schade, denn das sollte ein Blitz dieser Preisklasse doch können, denn selbst ein recht günstiger Nissin Di866 Professional Mark II bietet diese Funktion. Dafür hätte ich gerne auf das Videolight verzichtet.

Ich will jetzt auch nicht auf weiteren, kleinen Einzelheiten der Bedienung herumreiten, aber Folgendes ist mir noch aufgefallen:

Das Umstellen von z.B. TTL auf M erfordert beim Metz 6 Tastenbedienungen: 2 x „Mode“ um die Modeauswahl zu aktiviren (warum eigentlich 2 x), 4 x Taste „runter“ um M anzuwählen und 1 x Taste „Set“ um zu bestätigen. Die gleiche Operation erfolgt beim Sony deutlich schneller: 1 x „Mode“, Rad eine Rastung nach links drehen, mit OK bestätigen. Übrigens kann man beim Sony einstellen ob der manuelle Blitzmodus nur im Kameramodus M oder bei PASM verfügbar ist!

Hierzu ein weiteres Beispiel? Gut, die Aufgabe: Umstellen von TTL auf M mit einer Blitzleistung von 1/64!
Metz: 28 Operation
Sony: 7 Operationen, wobei ich das Drehen am Wahlrad bis zur Blitzleistung 1/64 als 1 Operation werte.
Die weitere Einstellung der Blitzleistung erfolgt beim Sony direkt über das Wahlrad. Beim Metz muss man erst wieder 2 x die Para-Taste drücken und kann dann erst die Blitzleistung verändern. Hmmm….

Weiterere Unterschiede:

  • Der Sony merkt sich die Einstellung der manuellen Blitzleistung über einen Wechsel zu TTL, Ausschalten und Einschalten hinaus; beim Metz ist die Einstellung von 1/64 nach dem Wechsel zu TTL und einem Ausschalten vergessen.
  • Der HVL-F60M schaltet sich aus wenn man die Kamera ausschaltet, was wohl dem MultiInterface-Schuh zu verdanken ist – allerdings nicht, wenn die Kamera aus dem Schlafmodus abgeschaltet wird.
  • Der Sony verfügt über zwei Speicherplätze, die man über die MODE-Taste direkt abrufen kann (das ist doch mal richtig genial).

Im Einsatz

Wie oben unter „Betriebsmodi“ beschrieben gibt es einen Unterschied zwischen Metz 58 AF-1 und Sony HVL-F60M: Während der Metz neben der TTL-Messung auch eine Eigenmessung im Automatik (A)-Modus kennt, kann der Sony „nur“ die TTL-Messung. Die nachfolgenden Bilder zeigen das, was mir erst seit der alpha 99 aufgefallen ist und sowohl bei alpha 700 und alpha 850 aus meiner Erinnerung heraus kein Thema war: Im TTL-Modus belichtet der Metz ca. 1 EV unter; der A-Modus ist jedoch sehr wohl vergleichbar mit dem Ergebnis des Sony. Einzig der Schlagschatten ist beim Sony im Vergleich zum Metz bei gleichem Abstand des Motivs zur Wand etwas weicher – eine Erklärung warum habe ich nicht, es könnte jedoch an dem etwas größeren Blitzkopf und der damit leicht größeren Abstrahlfläche liegen. Ein Diffusor war jedenfalls nicht im Spiel.

Metz 58 AF-1Metz 58 AF-1

Sony HVL-60M

indirektes Blitzen

Das direkte Blitzen ist für mich relativ uninteressant – mal abgesehen von Veranstaltungen in Hallen mit großer Deckenhöhe. Entscheidender ist für mich die Flexibilität beim indirekten Blitzen über die Zimmerdecke und so gibt es auch hierzu Vergleichsbilder:

Metz 58 AF-1 Sony HVL-60M

Metz 58 AF-1Es mag vielleicht nicht so aussehen, aber diese Bilder sind mit senkrecht nach hinten abgewinkelten Blitz entstanden – ehrlich. Der Blitz befand sich also sehr wohl in der Position wie auf dem Bild rechts. Der Grund für den Helligkeitsverlauf liegt darin begründet, dass die Raumhälfte links im Gegensatz zur Raumhälfte rechts beleuchtet war und das so die leicht dunklere, rechte Gesichtshälfte entstanden ist. Wie dem auch sei: Tatsächlich fällt beim indirekten Blitzen der Unterschied zwischen beiden Blitzen im TTL-Modus hinsichtlich der Belichtung nicht so sehr auf. Trotzdem empfinde ich die Ausleuchtung durch den Sony HVL-F60M deutlich harmonischer und auch der wärmere Grundton gefällt mir deutlich besser. Auch hier, wie auch schon beim direkten Blitzen, sind die Schattenwürfe auf dem Bild mit dem Sony, wie z.B. durch die Brillenränder, etwas weicher als beim Bild mit dem Metz, was aber durch den leicht größeren Winkel des Sony bei der Drehung des Blitzkopfes nach hinten und den dadurch erzeugten, flacheren Winkel des reflektierten Lichts erklärbar ist.

Was noch bleibt ist die Bildwirkung beim indirekten Blitzen im Hochformat. Hier läßt sich die Lichtrichtung beim Sony durch den abklappbaren Blitzkopf nach rechts oder links viel leichter, feiner und genauer steuern als mit dem Metz. Hier zwei Bilder im Hochformat, einmal mit dem Blitz links und einmal mit dem Blitz rechts (Vergleichsbilder mit dem Metz gibt es hierzu nicht):

Sony HVL-60M Sony HVL-60M

Fazit

Sicherlich gibt es noch einige Unterschiede mehr als die bei Display, Bedienung und Belichtung genannten und viele sind sicherlich auch der Tatsache geschuldet sind, dass ich hier einen alten Apfel mit einer frischen Birne vergleiche. Es bleibt abzuwarten ob Metz mit der Umstellung auf den MultiInterface-Schuh einige der Features übernehmen kann und ob sich das auf den Preis auswirkt, denn Sony wird sicherlich Lizenzgebühren für das MultiInterface-Protokoll verlangen. Zu Wünschen bleibt den neuen Metz-Blitzen für Sony auf jeden Fall eine bessere Bedienung mit weniger Tastenoperationen bis zum Ziel.

Insgesamt betrachtet haben beide Blitzgeräte ihre Stärken und Schwächen. Ob sich z.B. der fehlende USB-Port beim Sony irgendwann rächt wird die Zukunft zeigen, ebenso wie konkrete Erfahrungen hinsichtlich Lebensdauer und Standfestigkeit im Dauereinsatz bei der nächsten Party. Ich denke, dass sich der Kauf des Sony erst einmal gelohnt hat und der Mehrpreis von ca. 100 Euro im Vergleich zum Metz 58 AF-2 durch ein besseres Bedienkonzept, das durchdachte Zubehör und eine ansprechendere und harmonischere Belichtung der Bilder gerechtfertig ist.

Links

Im englischen Artikel zu diesem Thema wurde ich vom Author eines Beitrages auf eine leicht abweichende Meinung zum HVL-F60M und über Sonys‘ Service aufmerksam gemacht. Zu Lesen ist dieser empfehlenswerte Beitrag auf Guldmann’s Blog.

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