Erster Kontakt: Sony FE 24-240mm F3,5-6,3

FE24240_AengSony baut den Objektivpark rund um die spiegellosen Vollformatkameras A7, A7II, A7r und A7s weiter aus. Dazu gehört seit März 2015 nun auch ein sogenanntes Superzoom mit einem Brennweitenbereich von 24-240 mm (Sony FE 24-240 mm, F3,5 – 6,3 OSS bei Amazon.de), was einer 10-fachen Vergrößerung entspricht und es somit zu einem potentiell interessanten Objektiv für Wanderungen und die Reise macht. Mein Fotohändler vor Ort war so nett und hat mich ein paar Stunden mit dem Objektiv durch die Stadt streifen lassen, damit ich mir ein Bild machen konnte (na ja, es sind ein paar Bilder geworden).Um den Brennweitenbereich von 24-240 mm an meiner A7 mit den Objektiven abzudecken, die sich aktuell in meinem Fotoschrank befinden, habe ich nur eine Möglichkeit und müsste dazu meine Tasche wie folgt packen:

Inklusive der Sony alpha 7 kommen so 2,4 kg zusammen; ich könnte auf 4mm Weitwinkel verzichten, das Sony FE 16-35mm F4 zu Hause lassen und würde das Paket auf 1,9 kg reduzieren. Das wären aber immer noch knapp über 600 Gramm mehr als die Kombination aus FE 24-240mm (780 Gramm) + Sony alpha 7 (485 Gramm). Ach und nein: Das ist kein Versuch Kaufgründe für das Objektiv zu finden. Tatsächlich behelfe ich mir aktuell bei Wanderungen wie folgt:

Mit 2.150 Gramm eine für mich akzeptable Ausrüstung, bei der im Vergleich zur Möglichkeit A mit drei Objektiven das Wechseln der Objektive entfällt, durch einen Wechsel des SAL 70-300mm auf die alpha 6000 der Brennweitenbereich auf 450mm (KB-Äquivalenz) anwächst und der Backup-Body immer dabei ist. Die Sony alpha 7 mit dem SAL 70-300 mm trage ich dabei bequem am SunSniper, der am Stativgewinde des LAEA-4 befestigt ist.

Aber genug zum Thema Gewicht und Komfort; kommen wir zu den Bildern und der Meinung, die ich mir damit zum FE 24-240mm F3,5-6,3 gebildet habe.

Als Erstes hat mich natürlich die Verzeichnung interessiert, denn bei Objektiven mit einem großen Brennweitenbereich und dazu noch an Vollformat erwarte ich diese als deutlich sichtbar. Vor dem Geschäft des Händlers habe ich also die gegenüberliegende Hauswand mit 24mm fotografiert. Das erste Bild zeigt die unkorrigierte Version des Bildes, das untere Bild die Version mit einer Korrektur der Verzerrung in Lightroom, welche mangels Objektivprofil per Hand vorgenommen werden muss:

DSC00444
24mm unkorrigiert
DSC00444-2
24mm korrigiert in Lightroom (Verzerrung +27)

Hierzu noch ein weiteres Beispiel:

DSC00467
unkorrigiert
DSC00467-2
korrigiert in Lightroom

 

Die Verzeichnung im Telebereich ist erkennbar, jedoch auch unkorrigiert nicht störend:

DSC00439Hinsichtlich der Auflösung der Unschärfe bin ich in meiner Meinung zwiegespalten. Mal finde ich die Hintergrundunschärfe gefällig, mal nicht. Hierzu kann sich jeder anhand der Bilder selber ein Urteil bilden:

Die letzten beiden Bilder aus obiger Galerie (in schwarz-weiß) sind manuell fokussiert. Die manuelle Fokussierung mit diesem Objektiv ist sehr leicht, der Fokusring ist griffig und die Fokussierung reagiert sofort. Mit aktivierter Fokuslupe ist das Setzen des Fokuspunktes sehr einfach. Schön ist beim letzen Bild auch die kreisrunde Blende, auf die bei der Objektiventwicklung besonders geachtet wurde.

Je nach Motiv fällt die Abschattung mal mehr, mal weniger auf. Besonders sichtbar ist diese in Fotos gegen den Himmel bei 24mm:

DSC00460
Abschattung in den Ecken bei 24mm

Bei 25mm ist diese Abschattung schon nicht mehr zu erkennen:

DSC00463
Keine Abschattung mehr bei 25mm.

Bei anderen Motiven fällt diese Abschattung auch bei 24mm nicht auf:

DSC00447Noch ein paar weitere Bilder, die einen Eindruck von Schärfe, Farbgebung und Auflösung bei anderen Brennweiten liefern:

Mein Fazit zu diesem Objektiv ist: Ich werde es mir nicht kaufen, denn:

  1. Superzooms haben noch nie so richtig zu meiner Art der Fotografie gepasst. Tatsächlich nutze ich den Brennweitenbereich jenseits der 100 mm zu selten auf Reisen und Wanderungen und wenn dann nur in speziellen Anwendungsfällen wie Sport, Porträt oder Wildlife, wofür ich dann auch spezielle Objektive im Schrank habe.
  2. Für knapp 1.000 Euro fehlt mir bei diesem Objektiv der Kick und auch wenn es nur 3 Stunden waren: So richtig warm geworden sind wir nicht.
  3. Es ist mir in der permanten Nutzung an der A7 zu schwer und auch zu langsam, was sich deutlich bei der Nutzung des Nachführ-AF an der alpha 6000 gezeigt hat (Bilder kann ich hier leider nicht zeigen).

Sucht man aber einen Allrounder für die spiegellosen Vollformat-Kameras von Sony und hat noch keinen ausgebauten Objektivpark, so ist das FE 24-240mm F3,5-6,3 OSS sicher eine Alternative, welches über den gesamten Brennweitenbereich eine sehr gute Bildqualität liefert. Es wird aber immer ein Kompromiss bleiben – wie eben jedes Superzoom.

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16 Antworten zu Erster Kontakt: Sony FE 24-240mm F3,5-6,3

  1. Eik sagt:

    Hallo

    Wie ist den deine Erfahrung mit dem 70-300m G und der A7 Serie. Ist der AF zu gebrauchen oder schleichend langsam?

  2. Remmer sagt:

    Moin Moin und danke für die detailierten Infos! Meine Frage ist nun noch die nach Deinem persönlichen Bauchgefühl: Mache ich mich unglücklich als sogenannter ambitionierter Hobbyfotograf, der aktuell mit einer @700 im Natur-/Reisebereich viel mit dem Sigma 70-200 2,8 HSM und anderen 2.8-Objektiven (Mittelklasse) in raw gern auch mal mit Stativ fotografiert, aber eben doch auch viel ritsch-ratsch-klick und nun überlege, ob ich auch aus Gewichtsgründen endgültig umsteige auf die Sony 6000 mit dem 18-200 oder dem 24-240? Ich habe die erste Kombi gestern in der Hand gehabt und war noch etwas unglücklich mit dem Handgefühl – ich mag einfach lieber schwerere Kameras, insofern tendiere ich noch eher Richtung 24-240 aber denn wirds auch gleich wieder sperrig…

    Ich freue mich über jeden Tipp!

    • J. Haag sagt:
      Verfasser

      Hallo, von der Kombination a6000 und 18-200, egal ob Tamron oder Sony, möchte ich Dir abraten. Eine a7 mit dem 24-240 ist natürlich schwerer (was Dir wohl eher liegt), aber auch besser – irgendwo muss der Preisunterschied auch herkommen. Ich nutze für die Reise und für Wanderungen die a6000 mit 16-70 F4 ZA und SEL 55-210 (ein gutes Objektiv, auch wenn zum Ende etwas Lichtstärke fehlt). Das ist der Hauptgrund, warum ich mich gegen das 24-240 entschieden habe. An der A7 nutze ich das 16-35 F4 ZA und Festbrennweiten. Selbst das 70-200 G F4 nutze ich nur an der a6000 bei Sport und Action. Wenn Du also „nur“ eine a7 (egal welche) willst und ein Immerdrauf suchst, ist das 24-240 eine gute Wahl.
      Ich hoffe, ich konnte helfen. Wenn Du noch fragen hast gerne hier oder per Kontaktforumular und eMail.

      • Remmer sagt:

        Danke für die schnelle und umfangreiche Antwort, ich melde mich, wenn ich noch Fragen habe!

      • Remmer sagt:

        by the way: Sony 18-200 – gilt die Kritik für beide Objektive (LE und ohne LE, also das schwerere und ältere)?

      • J. Haag sagt:
        Verfasser

        Das LE kenne ich nicht. Es hat keine Stabilisierung und die Glaselemente haben eine Gruppe mehr. Die größere Frontlinse des OSS und des PZ ist wohl dem OSS geschuldet. Ich denke, sie sind optisch identisch.

      • Remmer sagt:

        …bin verführt und denke nun nur noch an die 7II mit dem 24-240er, was sich neben der Technik auch vom Handling im Fotoladen sehr gut anfühlt (Preis: Autsch). Bauchschmerzen habe ich allerdings als Vieltelefotograf noch beim Übergang vom 2,8er Sigma 70-200 aber mit dem kleinerem Sensor der Alfa 700 zum Vollformat, dann aber nur noch mit 6,3er Lichtstärke beim vollem Tele (ab 100 mm oder so). Mache ich mich hier nicht doch unglücklich … und ein Zurück gibt es dann nicht mehr, weil die alte Ausrüstung helfen muss, die neue zu finanzieren? Interessieren tun mich dabei weniger die fehlenden Blenden bei der Belichtungszeit sondern eher das Ergebnis. Hier habe ich Sorge vor merklich „platteren“ Bildern (ok, meistens sitzt das größte Qualitätsmanko eh hinter der Kamera). Was sagst Du, ist der Unterschied bei letztendlicher Nutzung der guten Bilder als DIN A4-Qualitäts-Ausdruck (Kalender, größer meist nicht) merklich sichtbar? Einige Objektivmängel lassen sich ja in Lightroom beheben, aber ein plattes Foto bleibt ein plattes Foto….

      • J. Haag sagt:
        Verfasser

        Hallo,
        dass du verführt bist kann ich gut verstehen. Ich persönlich bin überzeugt, dass ein plattes Foto nicht am Sensor oder am Objektiv sondern am Foto, Motiv und dessen Staffelung liegt.
        Aber vorab mal was Technisches: Du solltest dir im Klaren darüber sein, dass dein 2,8er Sigma 70-200 von der Bildwirkung an der alpha 700 wie ein 105-300 F4 an einer Vollformat wirkt – aber das ist dir sicherlich klar. Ich will dir jetzt auch nicht deine Träume ausreden, aber hast du dir mal überlegt, dass du für das Geld A7 und 24-240 (2.500,– bei Amazon) und für 150,– mehr bei Amazon eine A6000 mit 16-70 F4 Zeiss und FE 70-200 F4 G OSS bekommst? Oder für 1.500,– als Einstieg die A6000 mit 16-70 F4 Zeiss und Sony 55-210 OSS? Denk‘ mal darüber nach, denn ich habe gezeigt, dass das 55-210 ein gutes Objektiv ist: https://joerghaag.com/2015/07/26/billige-objektive-taugen-nichts-ii-cheap-lenses-are-not-good-ii/
        Und das schreibe ich vor dem Hintergrund, dass Du „nur“ DIN A4 als Ausdruck machst. Ich habe in der aktuellen Ausstellung bei einem Optiker hier in Köln ein Bild in 1400×933 cm hängen, welches mit der NEX-7 und dem Tamron 18-200 gemacht wurde – dabei handelt es sich um dieses Bild: https://joerghaag.com/portfolio/ausstellung-koln-im-dutzend-2/ein-nachmittag-in-koln-2/. Soviel zum Bedarf an Vollformat und teuren Linsen. Wie Du schon sagst und das sehe ich auch bei mir: das Qualitätsproblem ist hinter der Kamera zu suchen.

      • Remmer sagt:

        Danke für die detaillierten und individuellen Antworten, Du hilft mir sehr. Die Kombi 7II/24-240 ist zunächst auch eher dem Handling geschuldet, die 6000 mit den genannten Objektiven fühlt sich für mich einfach nicht passend für mich und meine Pfoten an und die Menu-Infos in der 6000er sind für 50jährige Augen auch recht klein geschrieben. Die Hauptwechselmotivation aber ist ja eben die Immerfrauf-Idee, denn bei meinen Reisen (Südamerika, Afrika, Asien individuell etc.) nimmt das „Spielzeug“ inzwischen das Hauptvolumen des Gepäcks ein und das nervt bzw ist einfach unpraktisch. Ich werd mal noch ein bißchen sinieren, das Angebot des Fotohändlers in Anspruch nehmen und o.g. Traumkombis mit eigener Speicherkarte für Testfotos im Vergleich nutzen und nach der Oktobereise beginnen, die alten Sachen zu verkaufen – mal sehen, was dabei übrig bleibt (Angst Angst). Und Weihnachten könnte es denn soweit sein… Du hast mir wirklich sehr geholfen, Rechnung an … 😉

      • J. Haag sagt:
        Verfasser

        Schön, wenn ich helfen konnte. Gerne und jederzeit wieder. Das Handling ist nicht zu unterschätzen, spielt aber eher dann eine Rolle, wenn man längere Sessions fotografiert (Beauty, Fashion) was bei Reisen doch eher nicht vorkommt. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden. Mir wäre auf Reisen die Gewichtsersparnis viel wichtiger als das Handling, wenn ich am Tag 20 oder 30 Fotos mache.
        Viel Spaß beim Ausprobieren und im Findungsprozess!

  3. Glen Fiddich sagt:

    Hallo, ich denke über den Kauf einer Alpha 7 II nach. Jedoch wundere ich mich im Moment über die Diskussion der 4k-Videos. Soweit ich weiß kann das die Sony Alpha 7 II nicht. Oder habe ich etwas übersehen.
    Grüße
    Glen

  4. Marc P. sagt:

    Vielen Dank für dein persönliches Review & Fazit, Joerg. Superzooms, oder „Suppenzooms“ sind leider immer ein Kompromiss in Sachen Bildqualität & Gewicht vorallem, es ist nichts halbes & nichts ganzes…allerdings, wenn man nur ein Einziges Objektiv verwenden möchte, macht das FE 24-240mm einen guten Eindruck, und wirklich schlecht empfinde ich deine Samples keineswegs, wobei ein (Super)Zoom nie wirklich an eine Festbrennweite heran kommt, oder ein x-Vielfaches davon kostet. Mir persönlich
    ist das Objektiv zu teuer, für das Geld würde ich meinen Contax Zeiss „Fuhrpark“ ausbauen, aber in kleinen Schritten.

    Ich denke mir, wenn ich wirklich einmal etwas >=100mm in Sachen Brennweite benötige (was vorallem bei Nachtaufnahmen mit Langzeitbelichtung via Stativ) gelegentlich vorkommt, spare ich mir lieber die FZ-1000 Lumix Panasonic zusammen, es ist zwar eine Bridge mit 1″ Sensor, aber diese wurde sehr gut getestet für diese Gerätegattung, via dpreview & Co.

    Die Sony Lens Compensation App empfinde ich persönlich sehr interessant, insbesondere für meine alten MF Primes & Zoom Objektive, habe diese bisher allerdings auch noch nichbt auf meiner A7 installiert und/oder getestet.

  5. Hans sagt:

    Danke für den Test & die Bilder. Haben Sie alle Bilder in RAW aufgenommen? Mich hätte die Auto-Korrektur interessiert, ob oder wie stark die auch in RAW greift. Und dann ein Vergleich zwischen Lightroom-korrigiert und SOOC-JPEG korrigiert. Könnte man nachträglich in der Kamera über die RAW-Bilder eine Sony-Autokorrektur laufen lassen? Ist Ihr getestetes Objektiv in der aktuellen Firmware überhaupt schon eingetragen? Oder mussten Sie es manuell in der „Sony Lens Compensation App“ eingeben? Sie haben die „Sony Lens Compensation App“ gar nicht installiert? Halten Sie davon nichts? Wie korrigieren Sie dann Videos bzgl. „CA, vignetting, distortion“? Ich finde die kleine Filmchen nebenbei sind eine gute Erinnerungsstütze. Und wer noch eine 5-Achsenstabilisierung hat lässt sicher den Camcorder zu Hause.
    Meiner Meinung nach liegt die Zukuft in der Automatik, weil Einzelbildbearbeitung (bei den vielen Bildern) zu viel Zeit kostet, die nur Profis und engagierte Hobbyisten investieren. Es mag den Puristen nicht gefallen, aber 8MP-Bilder aus einem 4K-Videofilm zu entnehmen (wie bei der Lumix FZ1000) hat einen Charme, der in die Zukunft weist. Z.B. gerade bei Gruppenaufnahmen, wo immer einer die Augen zu hat.
    Danke & Gruß

    • J. Haag sagt:
      Verfasser

      Hallo und Danke für den ausführlichen Kommentar. Da ich auch sonst nur in RAW fotografiere habe ich mein Verhalten bei diesem Objektiv nicht geändert, auch weil mir klar war, dass die aktuelle Firmware noch keine Korrekturprofil für dieses Objektiv enthält. Eine Objektivkorrektur nachträglich in der Kamera anzuwenden ist nicht möglich. Es wird aber sicher interessant zu sehen, wie die kamerainterne Korrektur nach dem nächsten Update funktioniert.
      Ich habe die RAW-Bilder manuell in Lightroom korrigiert und wie auch gerade zu lesen kommen nun mit CameraRAW 8.8 Lightroom-Profile für die neuen FE-Objektive. Die Sony Lens Compensation App habe ich nicht installiert.
      Videos mache ich sehr wenige und wenn dann meist mit Festbrennweiten für die es bereits Profile in der Kamera gibt.
      Die Extraktion von Bildern aus 4k-Videos ist sicher einer der Wege und besonders interessant wenn man bedenkt, dass man so Bildraten von bis zu 60 Bildern pro Sekunde hat.
      Grüße,
      Jörg

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