Vorsatzachromaten – das „Immer-dabei“ Makro? (pdf)

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Kategorien:Fototechnik, Kameras, ZubehörSchlagwörter:, , , , , , ,

J. Haag

Ich bin 1967 geboren und am Rande der Eifel in Oberelvenich und in der Natur aufgewachsen. Seit 1988 beschäftige ich mich mit der Fotografie.

Fotografie bedeutet für mich Entspannung und Abenteuer zu gleichen Teilen. Seit den ersten analogen Bildern begleiten mich Kameras und Objektive von Minolta und nach der Übernahme durch Sony bin ich dem System treu geblieben.

Heute nutze ich neben spiegellosen Systemkameras mit Kleinbildsensor auch wieder analoge Kameras im Kleinbild- und Mittelformat sowie Sony Cybershot-Kameras mit 1"-Sensor für meine fotografischen Arbeiten, wobei ich den elektronischen Sucher der Sony-Kameras besonders schätze.

2 Kommentare

  1. Ich würde die Linsen auch nicht weggeben. Nicht immer schleppt man ein Makro mit sich rum und wenn man „nur“ mal nah ran möchte, ist dies doch eine gute Alternative. Deine Bildbeispiele sind da sehr überzeugend.
    LG kiki

    • Peter Schubert

      Die Nr. 0 ist aber auch nicht zu verachten, viele nehmen diese Linse zu gering wegen ihrer Schwäche, aber ich benutze sie gerne auf Brennweiten bis 200 – 300mm beim Fotografieren von Schmetterlingen. Mit der Null auf dem Objektiv wird das Tele-Zoom zum Makro-Zoom.

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