Das Belgische Viertel / The Belgian Quarter

Mein Frisör (ich glaube heute sagt man Hair-Stylist) hat sein Geschäft im Belgischen Viertel und ich hatte Zeit und eine Kamera dabei für einen kleinen Streifzug.

My hairdresser (I believe they are now calle hair-stylist) is located in the Belgian Quarter and I had time and a camera with me for a little ramble.

 

Über meinen Blog habe ich euch schon einige Stadtteile und Sehenswürdigkeiten von Köln gezeigt – das Belgische Viertel war bisher noch nicht so richtig dabei. Das werde ich dann heute mal ändern, aber bevor ich das tue nehme ich euch mal kurz mit auf die I already presented quite a few quarters and seights of Cologne in my blog – the Belgian Quarters was not listed up to now and I will change this today after talking to you on that special bench

Chat-Bench with beer compartment

Nun, warum sitzen wir jetzt hier? Weil ich euch ganz kurz etwas über die Ausrüstung erzählen möchte die ich dabei hatte. Normalerweise bin ich mit der Sony A7 und dem Sony Zeiss FE 35mm F2.8 ZA auf den Straßen von Köln anzutreffen. In den vergangenen Wochen ist mir aber ein fast entscheidender Nachteil der Sony A7 immer bewußter geworden und fängt an mich zu stören: Die Sony A7 hat keinen AF-A, also keinen Automatik-AF der selbstständig zwischen AF-S (Single-Shot AF) und AF-C (Continuous-AF) entscheidet, was z.B. bei Street mit sich bewegenden Menschen von Vorteil wäre. Ich habe also mit dem AF-C experimentiert und festgestellt, dass dieser bei statischen Motiven anfängt zu pumpen und hin und wieder ein unscharfes Bild verursacht. Wie ich das Problem langfristig löse weiß ich noch nicht – auf dieser Tour habe ich das Problem damit gelöst, in dem ich die Sony A6000 mit dem SEL 35F1.8 verwendet habe. Die ca. 1000 Euro günstigere Kombination aus Kamera und Objektiv unterstützt AF-A (*grummel*), auch wenn das 35mm an der APS-C etwas zu lang für mich ist.

Kommen wir also zum eigentlichen Thema: Das Belgische Viertel hat seine nordöstlichste Ecke am Friesenplatz – das Friesenviertel hatte ich euch bereits vorgestellt – und wird im Norden durch die Venloer Straße, im Osten durch die Flandrische / Limburger Straße, im Süden durch die Aachener Straße und im Westen durch die Moltkestraße begrenzt. Kennzeichnenden für das Viertel sind die Straßennamen, die sich auf belgische Provinzen bzw. Städte beziehen, wie z.B. die Städte Antwerpen, Gent, Brüssel und Lüttich sowie die Provinzen Brabant, Limburg und die Region Flandern. Neben vielen Häusern aus der Gründerzeit sieht man vielerorts interessante Kombinationen aus alter und neuer Architektur wie z.B. am Friesenplatz Ecke Limburger Straße:

Well, why are we sitting here? Because I quickly want to tell you something about the equipment I was using. Usually I take my Sony A7 and the Sony Zeiss FE 35mm F2.8 ZA for my walks in the streets of Cologne. During the last weeks I started to realize one significant downside of the Sony A7 which starts annoying me: The Sony A7 does not have an AF-A, which is an automatic AF that decides whether it is best to use the AF-S (single shot AF) or the AF-C (continuous AF) which is very nice when photographing street with moving people. So I experimented a lot with the AF-C and found that it starts focus hunting when used an static objects and produces out-of-focus images now and then. I don’t know yet how I will solve this problem in the long run but on this tour through the Belgian Quarter I solved it with using the Sony A6000 with the SEL 35mm F1.8. This combination of camera and lens is approx. 1000 Euro cheaper but supports AF-A (*mumble*), although the 35mm on APS-C is a bit too long for me.

Back to topic: The Belgian Quarter has its north-east corner at the Frisian Square – which you may know from my post on the Frisian Quarter – and has its boundaries with the Venloer Straße to the north, the Flandrische / Limburger Straße to the east, the Aachener Straße to the south and the Moltkestraße to the west. Specific for this quarter are the names of the streets which are referring to belgian cities and provinces like the cities of Antwerp, Gent, Brugge and Liège as well as the provinces of Brabant, Limburg and the region of Flanders. Next to many houses in Wilheminian style you will find interesting combinations of old and new architecture like on the corner of Frisian Square and Limburger Straße:

Alt und Neu / old and new

Das Belgische Viertel bietet aber nicht nur architektonische Gegensätze sondern auch viel Kurioses und Amüsantes: It’s not all about the architectural opposites. There are a lot of oddities and funny things as well:
Mein Favorit aus der Kategorie „Kurioses“ ist folgendes Bild, bei dem ich mich echt frage ob es sich dabei nicht um ein „Projekt“ handelt: My favorite in the category „oddities“ is the following pictures which made wonder if this is not part of a „project“:
Das vergessene Fahrrad / The forgotten bike
Das vergessene Fahrrad / The forgotten bike
Dann gibt es noch viel Graffiti, Plätze für’s Alleine oder zu Zweit sein, Schmuckstücke und Besonderheiten: Finally, there are many wall paintings, places to be alone or to be alone together, some eyecandy and specialties:
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1 Antwort zu Das Belgische Viertel / The Belgian Quarter

  1. Susanne Jupe sagt:

    Das belgische Viertel ist wohl eher mein Ding. Hier hast du viele witzige und schöne Motive gefunden, die mich sehr ansprechen:)

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