Lissabon – Tag 2 / Lisbon – day 2

Tag 2 unserer Städtereise in Portugals Hauptstadt am Tejo – weiterhin ohne Must-See oder ToDo Liste.

Day 2 of our city trip to Portugals capital a the river Tejo – still without a must-see or todo list.

Am Morgen des zweiten Tages waren die Strapazen des gestrigen Tages schon fast vergessen und nach einem wunderbaren Frühstück im Hotel ging es auf erste Erkundungstour. Das Hotel NH Liberale ist nicht nur wegen des Frühstücks sondern auch wegen Lage, Dachterasse, Sauberkeit und Freundlichkeit des Personals sehr empfehlenswert. Der erste Weg führte uns zum A Ginjinha an der Igreja de São Domingos, wo es den leckeren Kirschlikör aus Obidos gibt. Ein Gläschen am Morgen bringt den Kreislauf auf trab – aber Spaß beiseite: Der Likör ist wirklich ein leichter, aber sehr schmackhafter Likör und kein Schnapps. Die Kirschen sind lecker, wenn man welche haben möchte. Sehr schön ist, dass man sich vor Ort die Hände waschen kann, denn die Gläser werden bis zum Rand gefüllt und sobald etwas überläuft ist das eine klebrige Angelegenheit. On the morning of the second day all the stresses and strains of the day before were almost forgotten and we started our discovery tour after a wonderful breakfast in the hotel. This NH Hotel Liberdade is a good accommodation, not only because of the breakfast but also because of the location, the roof-top bar, housekeeping and amiability of the staff. Our first stop was the A Ginjinha at the IIgreja de São Domingos where you get the very tasty cherry liquor from Obidos. One glass in the morning speeds up your blood circulation and prepares you for the day – but joking apart: This liquor is a very light but very tasty liquor and not a hard liquor or „schnapps“. The cherries are very tasty and you can decide if you want some. There is a facility to wash your hands after drinking a glass or two and that is very helpful because the glasses are filled to the edge and this is a very sticky affair.
A Ginjinha, Largo São Domingos 8
Nach einer kurzen Rast (nach dem Kirschlikör!) auf der Praça Dom Pedro IV schlenderten wir die Rua Augusta hinunter, die Haupt-Einkaufsstraße von Lissabon. Auf dieser Straße findet man auch das „Partidas & Destinos“, ein Geschäft mit T-Shirts aus nachhaltiger Produktion „Made in Portugal“ mit Drucken von regionalen Designern und das zu Preisen von unter 20 Euro je Shirt. Weiter ging es die Rua Augusta entlang durch den Arco de Rua Augusta und über den Praco do Comércio bis an das Ufer des Tejo. Ein Bild der Brücke des 25. April liefere ich nach, denn die viele Feuchtigkeit in der Luft versperrt dann doch die klare Sicht auf die Brücke. Als Entschädigung gibt es ein Panorama vom Praco do Comércio. After a short rest (after that cherry liquor!) on the Praça Dom Pedro IV we walked down the Rua Augusta, the main shopping mile of Lisbon. On this street you will find a shop called „Partidas & Destinos“, which sells sustainable produced T-Shirts „Made in Portugal“ with prints by regional designer and with prices below 20 Euro per shirt. At the end of the Rua Augusta we reached the Arco de Rua Augusta and got to the shores of the Tejo by crossing the Praco do Comércio. I will show a picture of the bridge of the 25th of April later because it was very hazy on that day. I show a panorama of the Praco do Comércio as a compensation.
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Durch kleine Seitenstraßen erreichte wir danach den über 100 Jahre alten und von einem Designstudenten (Schüler von Eiffel) entworfenen Elevador de Santa Justa, der neben der wunderbaren Aussicht von der oberen Plattform auch eine Kraft schonende Möglicheit bietet aus der Baixo über die Chiado nach Bairro Alto zu kommen und einen wunderbaren Blick in Richtung Castelo de São Jorge bietet. Through the little side roads we reached the Elevador de Santa Justa which is over 100 years old and was built by a student of Eiffel. This elevator offers not only an easy way to get from the lower Baixo up to Chiado and Bairro Alto but also a marvelous view onto the Castelo de São Jorge.
Blick vom Elevador de Santa Justa
Am Largo do Carmo haben wir im Restaurante Internacional gegessen, weil wir hungrig waren und nicht, weil es uns empfohlen wurde – es bekommt keine Empfehlung von uns. Das Personal ist nett und freundlich, aber das Essen ist nicht so der Knaller. Wir versuchten Bacalhau da Bras, der nicht wirklich nach etwas schmeckte und Sardinen vom Grill, die dafür etwas bitter waren. At the Largo do Carmo we sat down outside the Restaurante Internacional because we were hungry and not be because it was recommended to us – it does not get a recommendation from us. The staff is nice and friendly but the food is not so good. We tried the Bacalhau da Bras which did not have a taste at all and Sardines from the grill, which were too bitter.
Danach besuchten wir das Café A Brasileira an der Largo Chiado, wo wir zwei Bicas (Espresso) tranken und damit auch schon die Erkundung des Treffpunktes für die morgige Führung erledigt hatten – mehr zur Führung im nächsten Teil.

Als am späten Nachmittag die Temperaturen etwas geringer wurden machten wir uns auf zu einem Spaziergang durch die Straßen von Chiado und Bairro Alto, zwei Stadtteile Lissabons von denen ich in der nachstehenden Galerie ein paar Bilder zeige. Auf diesem Spaziergang ist mir eines aufgefallen, was ich in einem Bild in der Galerie dokumentiert habe: Alle Häuser in Lissabon scheinen mehrere Hausnummern zu haben. Wie es dazu kam erkläre ich im nächsten Teil, denn das habe ich auch erst auf der Führung erfahren.

After the meal we went to the Café A Brasilia on the Largo Chiado to have two Bicas (Espresso) and to find out where we would meet for the guided tour about which I will tell you more in the next part of this travel report.

Later, when the temperatures were a bit lower we went for a walk through the streets of Chiado and Bairro Alto, the two city districts of Lisbon of which I show some pictures in the gallery below. There is something I recognized on this walk which I documented with a picture below: Most of the houses in Lisbon seem to have more than one house number. I will tell you in the next part how this happened because I only got to know about this on the guided tour.

Müde vom Bergauf und Bergab durch Bairro Alto nahmen wir zum Abschluss des Tages noch den einen oder anderen Absacker in der Roof-Top Bar des Hotel – ohne Kamera und deshalb gibt es auch kein Bild zum Abschluss.  Tired from walking up and down the hills of Bairro Alto we had one or more nightcaps at the roof-top bar of the hotel – this time without camera for which there is no final picture of the day.
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