Lissabon – Tag 5 und Fazit / Lisbon – day 5 and conclusion

Der letzte Tag in Lissabon! Das Hop on – Hop off Ticket war abgelaufen, das Wetter war auf unserer Seite und somit beste Bedingungen für einen langen Spaziergang.

The last day in Lisbon! The hop on – hop off ticket expired, the weather was on our side and so we had the best conditions for a long city walk.

Das erstes Ziel für heute war das Castelo de São Jorge. Als schlecht vorbereiteter und nicht ortskundiger Tourist dachte ich, dass uns der Ascensor do Lavra in der Rua São José hoch zum Castelo bringen würde. Diese Bahn, die an manchen Stellen kaum Platz für Fußgänger zwischen der Bahn und den Hauswänden lässt, bringt die Fahrgäste jedoch nur hoch auf den Hügel des Stadtteiles Anjos, so dass man auf der anderen Seite wieder hinunter auf den Praca Martim Moniz muss um von dort z.B. die Escadinhas da Saude und Escadinhas da Costa do Castelo für den Aufstieg zum Castelo de São Jorge zu nehmen. Tatsächlich, und obwohl es richtig bergab und wieder bergauf geht, ist das ein wunderschöner Weg ohne Verkehrslärm und wenn man sich im Schatten aufhält ist es besonders am Vormittag sehr leicht zu schaffen. Besonders motivierend sind dann die älteren Bewohner Lissabons, die an einem vorbei laufen. The first destination of the day was the Castelo de São Jorge. Due to bad preparation and not really being familiar with Lisbon I thought that the Ascensor do Lavra in Rua São José would bring us up to the Castelo. Well, this cable car, which sometimes does not even leave enough room between the cable car and the walls, has the upper hills of the quarter of Anjos as destination so that we had to climb down to Praca Martim Moniz on the other side of the hill to take e.g. Escadinhas da Saude and Escadinhas da Costa do Castelo for the climb up to Castelo de São Jorge. Effectively and although it really goes up and down hill, this is a really nice way up to the castle without any traffic noise and when you try to stay and move in the shadow this climb is pretty easy on a late morning in early September. Especially the elder citizens of Lisbon passing by on the staircases were really motivating.
Nicht zu letzt lohnt sich der Weg hinauf zum Castelo de São Jorge allein schon wegen des wundervollen Blicks über die Stadt in Richtung Süden wie nachfolgendes Panorama eindrucksvoll zeigt: Last but not least the way up to the Castelo de São Jorge is worth it because of the wonderful view over the city looking south which is shown very impressively with the following panorama:
Panorama vom / from Castelo de São Jorge
Nach dem Rundgang durch das Castelo de São Jorge kehrten wir für eine Kleinigkeit in das Chapito a mesa ein, welches mit einer Panoramaterrasse wirbt. Natürlich sind diese Plätze toll, wenn man einen bekommt. Wir hatten kein Glück, haben uns aber trotzdem im Schatten des Innenhofes bei einem Sandwich, Beilagen und einem Gläschen Vinho Verde erholt – letztlich auch zu unserem Glück, denn in der Sonne der Terrasse wären wir wahrscheinlich gut durchgekocht worden.

Das zweite Ziel für heute war der Spaziergang durch die Alfama, den Stadtkern Lissabons zur Zeit der Mauren, aber zuerst ging es erst einmal zur Kathedrale Sé de Lisboa, die wir uns auch ausgiebig von innen anschauten. Bilder gibt es davon nicht, denn während eines Gottesdienstes mache ich keine Fotos.

Having finished the walk through the Castelo de São Jorge we went to the Chapito a mesa right below the Castelo to have a snack. This restaurant is advertising that they have a panorama terrace and of course, these tables and seats are really nice – if you get one. We were not lucky that day and recovered a little bit in the shadow of the courtyard with sandwich, side dish and a glass of Vinho Verde and in the end we were happy with our table because sitting on the terrace and in the sun would have „cooked“ us.

The second destination of the day was a walk through Alfama, the city center at the time of the Moors, but first we went to the cathedral Sé de Lisboa, where we spent quite some time in the inside. I did not shot any pictures of the inside because I don’t take pictures during service.

Durch die kleinen und kleinsten Gassen oberhalb der Kathedrale gelangten wir dann zum Elevador de Santa Luzia, einem Personenaufzug modernster Art, der uns hinauf zum gleichnamigen Aussichtspunkt Miradouro de Santa Luzia brachte. Die Architektur und Gestaltung des Treppenhauses des Elevador de Santa Luzia hat mich kurz gefesselt, deshalb gibt es davon auch gleich 4 Bilder in der nachstehenden Galerie. Angeschlossen an den Miradouro de Santa Luzia, von dem man eine schöne Sicht auf den Kreuzfahrthafen von Lissabon hat (heute mit der Queen Elisabeth), ist auch der Jardim Julio de Castilho – sicherlich eine Oase der Ruhe, wenn es mal keine Mengen an Touristen gibt. Though the small and smallest alleys right above the cathedral we found the Elevador de Santa Luzia, a really modern lift which brought us up to the view point sharing the same name: the Miradouro de Santa Luzia. The architecture and the design of the staircase of the Elevador de Santa Luzia really got me for a while which is the reason that there are 4 pictures of it in the following gallery. Right next to the Miradouro de Santa Luzia, which offers a nice view on the cruise harbor of Lisbon (today with Queen Elisabeth) is the Jardim Julio de Castilho – surely an oasis of peace at moments without plenty of tourists.
Durch ein kleines Gartentor am hinteren Ende des Jardim Julio de Castilho kommt man zu einer Bar mit dem Namen Terraco de Santa Luzia, die oberhalb des Miradouro das Portas do Sol liegt und ebenso den gleichen Blick auf den Hafen und die Igreja de São Vicente de Fora bietet (erstes Bild in nachstehender Galerie). Lange haben wir auf der Terrace de Santa Luzia gesessen und die Aussicht genossen, aber irgendwann mussten wir dann doch den Abstieg durch die Alfama und kleinste Gässchen bis zum Museu do Fado angehen, wovon die  Bilder in der Galerie etwas zeigen. Auf Hafenhöhe angekommen ging es vorbei an der Casa dos Bicos mit der Fundacao José Saramago und der Praça do Municipio mit der Câmara Municipal de Lisboa, dem Rathaus um wieder das Méson Andaluz zu einem Abschiedsabendessen ansteuern. Das Essen war in Sachen Vorspeisen ähnlich dem gestrigen Essen, jedoch gab es zum Hauptgang Seehecht auf Safran-Rissotto. Passing a small gate at the back end of the Jardim Julio de Castilho you can reach a small bar called Terraco de Santa Luzia which is located right above the Miradouro das Portas do Sol which offers the same view onto the harbor and the Igreja de São Vicente de Fora (first picture in the following gallery). We sat on this Terrace de Santa Luzia for a long time and really enjoyed the view, but finally we had to get a grip and start the descent through the alleys of Alfama, shown on some pictures in the gallery below, down to the Museu do Fado. Reaching harbor level we passed the Casa dos Bicos with the Fundacao José Saramago and the Praça do Municipio with the Câmara Municipal de Lisboa, the city hall of Lisbon, heading for a final farewell diner at the Méson Andaluz we knew from the day before. The diner was pretty much the same to the one of the day before when it comes to starters but for the main dish we had hake on saffron-risotto.

Fazit zu Lissabon

Lissabon ist ein riesiger Diamant, der an vielen Stellen von Halbedelsteinen, gewöhnlichem Sand und auch von Schutt verdeckt ist. Wenn sich der Diamant jedoch zeigt, dann mit einer solchen Schönheit, dass es einem zum Staunen bringt, wie z.B. am Hauptbahnhof – schade nur, dass sich die Mieten wohl nur ein Starbucks leisten kann. In Lissabon finden sich viele schöne Gebäude neben Ruinen, an vielen Stellen wird renoviert und restauriert – hoffentlich schnell genug, um dem Verfall Einhalt bieten zu können. Insgesamt merkt man in vielen Dingen die Leichtigkeit des Lebens und die Gelassenheit der Menschen dieser Stadt, die uns vielleicht ein wenig fehlt, sei es bei der Pünktlichkeit oder in den Details der Abläufe. Wenn man im Urlaub ist nimmt man das wohl noch gelassen hin, wenn man hier leben und arbeiten würde, müsste man sich damit arrangieren und Verzögerungen einfach einplanen. Ein Beispiel ist hier die Abstimmung zwischen Yellow Bus Hop on – Hop off und dem örtlichen Betreiber von Bus und Bahn Carris: Mit einem 24- oder 48-Stunden Ticket von Yellow Bus kann man alle öffentlichen Verkehrsmittel inkl. Trams und Aufzüge benützen, es sei denn der Fahrer weiß davon nichts und lässt sich auch nicht davon überzeugen, dass es im Ticketpreis enthalten ist. Da bleibt dann nur die Wahl zwischen „Aufstand“ oder „Rückzug und auf die nächste Bahn warten“. Ein anderes Beispiel ist die zu Beginn erwähnte Wartezeit auf den AEROBus. Diese Kleinigkeiten werden aber durch die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen mehr als nur kompensiert. Besonders die Menschen bis Mitte 30 sprechen fast alle eine Fremdsprache – auch die, welche nicht in der Gastronomie arbeiten (Polizisten, Verkäufer auf kleinen Märkten und in kleinen Geschäften außerhalb der Touristenzentren) – oder geben sich alle nur erdenkliche Mühe zu kommunizieren – etwas, dass uns z.B. in Madrid vollständig fehlte.

Reichen 4 volle und 1 halber Tage aus um Lissabon kennenzulernen? Das hängt davon ab, wie tief man eintauchen möchte. Es reicht sicher um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen, einen bleibenden Eindruck mitzunehmen und eine kleine Must-See oder Must-Do Liste für die zu erstellen, die einfach nicht ohne können:

  1. Eine Führung von und mit Simone Klein. Als Deutsche, die seit Jahren in Lissabon lebt, verfügt sie über ein weitreichendes Wissen über die Geschichte der Stadt und deren Persönlichkeiten. Kontakt und Buchung über http://www.luaverde.com
  2. Ein 48-Stunden Hop on – Hop off Ticket von Yellow Bus für die Linien Tagus und Olisipo. Mit der Tagus-Linie erschließt man Belém und mit der Olisipo-Linie das Expo-Geländo mit beeindruckender Architektur und den Blick auf die Vasco da Gama-Brücke. Wer Letzteres nicht sehen muss, dem reicht auch ein 24-Stunden Ticket für Tagus, jedoch ist der Aufpreis von Tagus auf Tagus und Olisipo mit 3 € pro Person eher gering.
  3. Da sich Lissabon über mehrere Hügel erstreckt, sollte man auf jeden Fall die verschiedenen Miradouros besuchen, um die verschiedenen Panoramen über die Stadt geniessen zu können. Ich empfehle den Text aller Teile des Reiseberichts zu lesen falls noch nicht getan, denn hier sind ein paar Empfehlungen versteckt.
  4. Belém ist ein Must-Do, und das aus mindestens zwei Gründen:
    1. Die Pasteis de Belém sind nicht nur im Reiseführer die Besten, sind es wirklich! Wir haben an verschiedensten Orten in Lissabon die Pasteis de Nata probiert – die aus Belém sind unerreicht.
    2. Das Denkmal Padrao dos Descobrimentos ist ein Besuch wert, besonders die Fahrt hinauf auf die Aussichtsplattform lohnt sich, denn von hier hat man einen tollen Blick über den Tejo und die Ponte 25 do Abril.

 Conclusion on Lisbon

Lisbon is a big diamond, which is covered by semi-precious, ordinary sand and also by rubble on many places. But if the diamond shows, it does it with such a beauty that you are astounded, like e.g. on the railway station – a pity, that only Starbucks can afford renting this place. There are many beautiful buildings in Lisbon located directly next to ruins, construction and renovation is going on at many places – hopefully fast enough to stop the ongoing decay. All in all you can feel in many ways this ease of life and the serenity of the people of this city, which would do some good to us in some ways, especially when it comes to being in time or in organizing processes. I think you take this with a smile when you are on vacation and just visiting but living and working in Lisbon would mean you would have to arrange yourself with this way of life and would start to plan your days with the expectation of delays in all situations. One example for this is the reconcilement of Yellow Bus hop on – hop off and the operator of busses and trams called Carris: Holding a 24 or 48 hour Yellow Bus ticket allows you to use public transport a will including trams and elevators or cable cars, unless the tram driver does not let you and cannot be convinced that this is included in your Yellow Bus ticket. Then you only have the option between „rebellion“ or „retreat and wait for the next tram“. Another example is the waiting time for the AEROBus I mentioned in part 1. These odds and ends are more than just compensated by the openness and amiability of the people. Especially by the fact that all people up to the mid 30s speak at least one foreign language – even those that do not work in gastronomy (police, vendors on little markets and in like shops not located at the tourist centers) – or are very exerted to communicate – something which we really missed e.g. in Madrid.

Are 4 full days and a half day enough to get to know Lisbon? It depends on how deep you want to dive into the city. It is surely enough to visit the most important sights, get a everlasting impression and prepare a must see or must to list for those which cannot travel without one:

  1. Organize a personale tour guide (Simone Klein if you speak German). As a german living in Lisbon for years now, she has a broad knowledge on the city of Lisbon and its famous citizens. Contact and booking on http://www.luaverde.com.
  2. Get a 48 hours hop on – hop off Yellow Bus ticket for Tagus and Olisipo tours. The Tagous tour covers Belém and the Olisipo tour brings you out to the Expo area with impressive architecture and the view on the Vasco da Gama bridge. The 24 hour ticket for the Tagus tour is enough for those who do not need to see the Vasco da Gama bridge, but the extra charge of 3 Euro per person from Tagus to Tagus and Olisipo is rather small and worth it.
  3. Since Lisbon is build over several hills you should definitely use the various Miradouros to enjoy the different panoramic views over the city. I recommend reading the text of all parts of this travel report if not yet done because there are some recommendations hidden in the text.
  4. Belém is an absolute must do because of two reasons:
    1. The Pasteis de Belém are the best of all, not only in the travel guide but in real! We have tried the Pastel de Nata at many places in Lisbon – the ones from Belém are unrivaled.
    2. The monument of Padrao dos Descobrimentos is absolutely worth visiting, especially taking the lift up to the observation deck because this offers an amazing view over the Tejo and onto Ponte 24 do Abril.
<== Lissabon Tag 4 / Lisbon day 4
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7 Antworten zu Lissabon – Tag 5 und Fazit / Lisbon – day 5 and conclusion

  1. Susanne Jupe sagt:

    Ach, ich bin ganz happy über deine Bilder. Auf einem kann man in Alfama die beiden kleinen Kirchtürme sehen, die wir durch unser Wohnzimmerfenster direkt vor der Nase hatten. Alfama ist sooo lebendig. Aber auch Portugal selbst ist mein Lieblingsland geworden. Leider wird es noch dauern, bis wir wieder dorthin kommen.. mein Mann möchte gerne mal in einem warmen Meer schwimmen. 🙂 Vielen Dank für deine ausführlichen Berichte.

    LG Susanne

  2. Christoph sagt:

    Tolle farbenreiche Bilder. Hast du fast durchgehen mit dem 16-35er fotografiert?
    Ich habe bemerkt, du hast dabei sehr oft die 16 mm genutzt. Hast du die Bilder dann entsprechend beschnitten oder bist du gleich so nah rangegangen? Die Bilder sind nämlich ziemlich verzeichnungsfrei.
    Ich liebe dieses Objektiv. Mir schein, als wäre es wertiger verarbeitet als das FE24-70, welches doch sehr anfällig Lackabriebe ist.

    • J. Haag sagt:
      Verfasser

      Beschnitten habe ich wenn nur bei Brennweiten über 35mm – warum sollte ich mit 16mm fotografieren und dann beschneiden, wenn ich ein Zoom dran habe? 😉

  3. Toller Bericht. Und dazu passende Bilder, was dann Lust auf mehr macht. Ich hatte das „Pech“ nur 1/2 Tag dort zu verbringen, und mit dem Auto gleich auch die eigenen Busspuren zu nutzen, aus denen man manchmal nur schwer wieder heraus kommt 🙂 BG

    • J. Haag sagt:
      Verfasser

      Wohl wahr – Lust auf mehr haben wir auch. Wir werden sicherlich nochmal nach Lissabon fliegen/fahren, evtl. sogar in Verbindung mit einer Portugal-Rundreise. Die Leute und das Essen haben es uns wirklich angetan und wir haben uns mehr als wohl gefühlt.

      • Ja, die Menschen haben wir auch als außergewöhnliche Bewohner kennengelernt. Diese Rundreise ist toll, wir haben vor 16 Jahren in 4.5 Wochen die iberische Halbinsel umrundet, und Portugal war der Highlight. Weil wir uns in Monchique verfahren hatten, nach dem Weg fragen wollten, sahen, dass dort Honig (Eukalyptus) stand, wir ein Glas kauften, ich dann noch mit Händen und Füßen nach einem Erdbeerbaum (Arbutus unedo) und einer Akazie fragte, wo man soetwas bekäme, konnte mir das ältere Ehepaar nicht wirklich helfen, doch sie bedeuteten uns, ihnen in den Garten zu folgen, wo die Frau mir dann eine Sukkulente schenkte, die ihre Lieblingspflanze war. Nur eines von vielen, vielen positiven Erlebnissen in Portugal. Bei der Rundreise bleibt man leider nur zu kurz am gleichen Ort. Manchmal schade. BG

  4. #trvlr sagt:

    Vielen Dank für die anschaulichen Berichte. Wir sind heute den letzten Tag hier und noch unschlüssig was wir tun werden..Werde mir deine Artikel nochmal auf Empfehlungen hin genauer ansehen 🙂 PS: Ich suche einen bestimmten Miradouro, recht hoch, asphaltierter Platz mit einem Cafépavillon davor, Mauer ringsherum, oft Straßenmusiker unter den Bäumen und eine Kirche gegenüber. Der Blick geht zum Tejo. Ich kann genau diesen Platz einfach nicht wiederfinden. Vielleicht kennt ihr ihn ja?

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