Hawaii IV – Maui

Maui, auch die Tal-Insel genannt, war die nächste Insel nach O’ahu und Kaua’i auf unserer Hawaii-Reise. Da die Nordküste im Winter für hohe Wellen bekannt ist, hatte ich Hoffnung auf weitere Surfer-Bilder.

Maui, also called The Valley-Island, was the next island after O’ahu and Kaua’i on our Hawaii-Trip. The north coast is known for higher waves during the winter and so I hoped to get the chance for more surfer images.

Nach der Landung auf dem Kahului Airport waren wir gegen 14:00 Uhr auf dem Weg an die Napili-Küste im Westen der Insel. Eingecheckt haben wir im Strandresort „Napili Shores Maui by Outriggers“, einer sehr schönen Anlage mit großen Zimmern, die alle über eine Küchenzeile verfügen. Also haben wir uns am ersten Tag im nahe gelegenen Safeway Supermarkt mit Nahrungsmitteln für die Woche versorgt um uns im Zimmer selbst mit Frühstück und evtl. dem einen oder anderen Abendessen zu versorgen. Den Abend verbrachten wir relaxed in der Anlage mit Sonnenuntergang und Blick auf Molokai am Napili Shore. After touch-down on the Kahului Airport, we started our way to the Napili coast at the west end of the island at about 2 pm. We checked-in to the beach resort „Napili Shores Maui by Outriggers“, a very nice resorts with large bedrooms all having a fully-equipped kitchen area. So we used the first of hours of the first day on Maui to get some food and drinks in a Safeway supermarket located close to Napili to be able to prepare breakfast and some snacks in the room if desired. The beach area of the resort invited us to spend the evening watching sunset with a great view on the neighbor island Molokai.
Für den zweiten Tag haben wir uns die Küstenstraße rund um den westlichen Teil der Insel vorgenommen. Den Highway 30 entlang fuhren wir nach Norden und dann nach Osten bis zur Honokohau Bay, wo aus dem Highway 30 der Highway 340 wird. Dieser windet sich als Kahekili Highway bis Kahului, der Hauptstadt von Maui. Von dort geht wieder der Highway 30 nach Süden und von dort als Honoapiilani Highway nach Westen und Norden um die Fahrt rund um den Puu Kukui, den westlichen Vulkanberg Mauis, abzuschließen. Hier einige Eindrücke: The plan for the second day was to drive the costal road around the western part of the island. So we took the Highway 30 to the north and later direction east until Honokohau Bay where Highway 30 changes to Highway 340 and into a very windy road turning left and right as Kahekili Highway to Kahului, the capital of Maui. From there it is Highway 30 again leading us to the south and from there as Honoapiilani Highway back to Napili to complete todays drive around the Puu Kukui, the western volcano hill of Maui. The following is a collection of pictures:

 

Der dritte Tag auf Maui stand im Zeichen der legendären „Road to Hana“. Was kann man nicht alles im Internet über diese Straße lesen. Fragen, ob man denn nun wirklich einen Geländewagen benötigt um die Fahrt zu schaffen und ob es nicht besser sei, die Fahrt über eines der vielen Gruppenangebote zu machen. Nun ja, die Straße hat es mit ihren über 600 Haarnadelkurven und über 50 einspurigen Brücken in sich. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 mph (40 km/h) und entsprechender Verkehrt bedeuten, dass man für die nördliche Route über den Highway 360 von Kahului bis nach Hana ca. 2,5 bis 3 Stunden einplanen muss, wenn man die verschiedenen Aussichtspunkte geniessen möchte, was mangels Plätzen an den Haltebuchten nicht immer möglich ist. Hana selber ist ein verschlafenes Nest, welches aus ein paar Geschäften, ein oder zwei Hotels und der sehr schönen Hana Bay besteht.

Wenn man den Besuch von Hana abgeschlossen hat stellt sich die Frage, ob man den kurvigen Highway 360 im Norden wieder zurück fährt oder ob man den Rückweg über den Süden macht. Tatsächlich ist der Weg über die Südroute des Highway 360, der die Verwendung eines Geländewagens erfordert, denn hier geht es Kilometerlang über Schotterpisten und Abschnitte, die weit weg vom Fahrtkomfort der asphaltierten Nordroute sind. Trotzdem sind uns auf diesem Abschnitt einige Standard-Pkw und Cabrios entgegengekommen – alles eine Frage der persönlichen Einschätzung. Beide Routen bieten interessante Einblicke in die Landschaft und dort wo die Nordroute mit rauhen Felsen, Wasserfällen, schönen Buchten und üppiger Vegetation überzeugt, zeigt sich die Südroute mit flach abfallenden Hügeln, karger Vegetation und ebenso rauhen Küstenabschnitten.

Third day on Maui already and today we were heading for the legendary „Road to Hana“. There is plenty to read about this road on the internet: Questions, whether it is really necessary to drive a 4WD to make the road and if it would not be better to do the drive on one of the many tour buses organized for groups. Well, the facts of this road with more than 600 hairpin curves and over 50 one land bridges are very impressive. The speed limit of 25 mph (40 km/h) and a lot of traffic throughout the day mean that you have to calculate 2.5 to 3 hours for the northern route on Highway 360 from Kahului to Hana if you want to enjoy the various viewpoints, which is not always possible because there are not enough parking lots. Hana itself is a sleepy village with a couple of shops, a hotel or two and a very beautiful Hana Bay.

When finished with the visit of Hana you have to ask yourself the question, whether you take the windy Highway 360 in the north for your way back or if you rather take the southern route. Actually, it is the southern route of Highway 360 that not only makes you wish to have a 4WD but which really requires to have one because this route is miles and miles of gravel road and has sections which are far, far away from the driving comfort of the asphalt northern route. Still we met standard cars and convertibles on this part of Highway 360 and so this is all a matter of your personal point of view. I would not have driven this road without a Jeep. Both routes offer interesting views into the landscape and where the northern route shows rough coasts, water falls, beautiful bays and abundant vegetation, the southern route may convince you with shallow slopes, sparse vegetation and rough coasts alike.

Ein weiteres Highlight auf Maui ist die Fahrt auf den Haleakala, welche für uns am nächsten Tag auf dem Programm stand. Hier kann man über der regelmäßig auftretenden Wolkendecke herrliche Ausblicke auf das Meer, die roten Hügel und bunte Landschaften genießen, die stellenweise wie von anderen Planeten erscheinen wie z.B.Halali’i, das für mich aussieht wie ich mir eine Landschaft auf dem Mars vorstelle. Another highlight on Maui is the drive up to the hill top of the Haleakala, which was planned for our fourth day. Up there you are above the regular clouds and can enjoy beautiful views on the ocean, the red hills and colorful landscapes which sometimes seem to be from a different planet like e.g. Halali’i, which to me looked like a landscape from Mars.
Auf dem / On top of Haleakala
Auf dem / On top of Haleakala
Für den letzten Tag auf Maui haben wir uns den Besuch des Iao Valley mit dem Iao Needle Lookout vorgenommen. Leider hatten wir Pech und der Zugang zum Iao Valley State Monument war wegen zu unsicherer Wege nach größeren Überschwemmungen bis Mitte Juli 2017 gesperrt. Also sind wir im Südwesten der Insel entlang der Maalaea Bay bis nach Wailea gefahren und haben uns auf dem Rückweg Kealia Costal Boardwalk mit seinen Erklärungen zu Flora und Fauna angeschaut. The last day on Maui and we wanted to visit the Iao Vally with the Iao Needle Lookout. Unfortunately we had bad luck and the access to the Iao Vally State Monument was closed until July 2017 due to unsafe routes and trails after some bigger floods. So instead we drove along Maalaea Bay up to Wailea in the south-west coast of the island and on our way back we had a visit of the Kealia Costal Boardwalk with its explanations on flaura and flora.
Tja, wie ihr seht, war es leider nichts mit Surfern auf Maui, denn an keinem der Tage waren die Wellen so, als das sich das Fotografieren gelohnt hätte. Auch an den berühmten Stränden im Norden war das Meer eher ruhig – war wohl nicht die richtige Zeit im Jahr.

Im nächsten Beitrag melden wir uns dann von Big Island, der letzten Insel unserer Reise.

Hmm, as you see, no surfer pictures from Maui, because there was not a single day with waves that would have made taking pictures interesting and worth-while spending the time. Even on the famous beaches at the north the sea was rather calm – it seems that it simply wasn’t the right time of the year.

The next post is about Big Island, the last island on our trip.

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6 Antworten zu Hawaii IV – Maui

  1. Susanne Jupe sagt:

    Alle Bilder wieder sehr schön.. manchmal zart, manchmal rau. Erschlagen hat mich das Titelbild und die weiteren Bilder vom Haleakala. Sooo wunderschön und verschieden von den Farben her. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst gucken soll und findet immer wieder etwas anderes. Absolut klasse

    • J. Haag sagt:
      Verfasser

      Ja, das Panorama von der „Marslandschaft“, wie ich sie gerne nenne, ziert im Moment meinen Bildschirmhintergrund und ich denke, das kommt bei mir im Arbeitszimmer an die Wand. Mal sehen….
      Danke für Deine Kommentare.

Ich freue mich auf Deine Meinung:

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