Köln – Melatenfriedhof auf Film

Zwei Mal war ich nun schon auf dem Melatenfriedhof von Köln, beide Male ohne Kamera. Diesen Zustand musste ich ändern und so habe ich den ersten Besuch mit Kamera zu einem besonderen Ereignis erhoben und den wunderbaren Friedhof mit der Mamiya 645 Pro TL besucht.

Die Anzahl der potentiellen Motive ist auf dem Melatenfriedhof schier erschlagend – da heißt es nicht die Beherrschung zu verlieren und Film nach Film zu verschiessen. Aus einem 120er Film holt die Mamiya 15 Bilder, wenn alles reibungslos funktioniert und nicht wie bei mir, bei einem Film bzw. Magazin der Filmtransport spinnt und nur 9 Bilder herauskommen. Ein, zwei Bilder habe ich durch Fahrlässigkeit versaut und das ein oder andere Bild ist dann doch nicht so schön geworden wie erwartet und ein paar Bilder auf zwei Filmen waren bereits verschossen, so dass sich das Ergebnis aus 3 Filmen auf folgende Ausbeute beschränkt:

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4 Antworten zu Köln – Melatenfriedhof auf Film

  1. Susanne Jupe sagt:

    Es geht auch ohne viele Worte… sehr berührende Bilder. Ich tendiere hierbei zu den Farbfotos, was mich selbst ein bisschen erstaunt. Ich kann noch nicht einmal sagen, warum das so ist. Sorry 🙂

    • J. Haag sagt:
      Verfasser

      Ja, ich mag die Farben vom Kodak Portra auch sehr gerne. Ursprünglich wollte ich nur S/W auf Film fotografieren, aber ich verwende den Portra immer häufiger…

  2. Jane Lurie sagt:

    Stunning set, Jörg. I do enjoy wandering in cemeteries. The monochrome work very well and I love the image with the rose.

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